+++Im Fokus+++
Maskenpflicht, geschlossene Schulen und Kitas, eingeschränkte Bewegungsfreiheit und kaum soziale Kontakte zu Gleichaltrigen und Verwandten: Seit einem Jahr befinden wir uns in der Corona-Krise und erleben einschneidende Veränderungen im täglichen Leben.
Das macht nicht nur Erwachsenen zu schaffen.
Ein wichtiger Grundpfeiler, um unsere Kinder auch in schwierigen Zeiten zu unterstützen, ist die Schulsozialarbeit.
Trotz Pandemie sind die Mitarbeiter vielerorts an den Schulen für Kinder und Eltern da.
Ich habe mit Claudia Irmer-Hellwig, Sozialarbeiterin an der Oberschule Brandis gesprochen.
Sie bietet Eltern und Schülern Hilfe in dieser schwierigen Zeit an und möchte jeden ermutigen, bei Redebedarf einfach auf sie zuzukommen.
Irmer-Hellwig:

„Die Schulsozialarbeit ist in dieser schwierigen Zeit weiterhin für alle Eltern und Schüler da, per Mail, Telefon oder im Beratungsspaziergang. Alles Gesprochene bleibt vertraulich. Ein Entlastungsgespräch kann schon sehr hilfreich sein. Es wird kein „Fall“ draus und die Hilfesuchenden bestimmen, was passiert. Wenn weitere Hilfe benötigt wird, gebe ich sie. Wenn nicht, bleibt es bei unserem Gespräch.“

Bild: Schulsozialarbeit Brandis / Hellwig

 

 

 

Unter Einhaltung der Corona-Hygienemaßnahmen sind Beratungsspaziergänge in der Zeit von 9 bis 13 Uhr und nach Vereinbarung möglich.
Wenn der Schuh drückt, will Claudia Irmer-Hellwig einfach da sein und unterstützend durch die Pandemie begleiten. Nachteile für Schüler:innen gibt es keine, Schulsozialarbeiter unterliegen der Schweigepflicht.
Zu erreichen ist die Schulsozialarbeit der Oberschule Brandis unter der Telefonnummer 0178 293543, auf Facebook und Instagram.

 

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