Andrea Hesse: Führungspersönlichkeit mit Know-how in kommunalpolitischen Fragen

+++Bürgermeister-Check+++

Machern.
Das Miteinander fördern, mehr für den Nachwuchs tun und Ordnung in die Verwaltung bringen, das steht auf der Agenda von Andrea Hesse (Bündnis `90 / Grüne), Bürgermeisterkandidatin für Machern

Bild: Andrea Hesse
Frau Hesse, Sie möchten gern Bürgermeisterin in Machern werden.
Können Sie den Machernern ein bisschen was über sich erzählen?

Ich bin gebürtige Sächsin und stamme aus dem Erzgebirge.
Geboren in Erlabrunn, bin ich in Annaberg-Buchholz zur Schule gegangen und dem Erzgebirge auch immer noch sehr zugetan.
Wir leben seit 2010 im Muldental, zuerst in Bennewitz und seit 2015 in Machern.
Ich bin Mutter von vier Kindern in unterschiedlichen Altersgruppen von Kindergarten bis Gymnasium; hab also auch selber Kinder, die das Knirpsenhaus und die Grundschule in Machern besuchen.
Ich bin studierte Juristin und seit 2010 selbstständige Rechtsanwältin in Bennewitz, Fachanwältin für Familienrecht und Verfahrensbeistand beim Amtsgericht Grimma und Amtsgericht Eilenburg.
Ok, dann machen wir jetzt den Bürgermeistercheck.
Was fällt Ihnen zu folgenden Themen, die die Gemeinde betreffen, ein:

-Kindertageseinrichtungen und Schule in Machern…

Wie gesagt, ich habe ja selber zwei Kleinstkinder im Kindergarten Machern und weiss selber, wie es ist, wenn es dort Probleme dort gibt bzw. der Krankenstand wie voriges Jahr so hoch ist, dass es kurz davor war, dass die Kinder abgeholt werden mussten.
Ich habe auch den Vergleich zu anderen Kindergärten, wo meine größeren Kinder schon gewesen sind, wo vielleicht auch die Konzepte anders waren, aber wo die Zufriedenheit der Eltern schon größer und gegebener war.
Da hat so eine Gemeinschaft in der Elternschaft stattgefunden, dass wir uns bis ins Gymnasiumsalter noch miteinander treffen oder uns auf unterschiedlichen Veranstaltungen sehen.
Da ist wohl das Resultat einer perfekten Zusammenarbeit von Kindergarten und Elternschaft, was ich hier in Machern sehr vermisse.
Insbesondere habe ich von mehreren Seiten hören müssen, dass der Elternrat getagt hat, die Gemeinde eingeladen hat, dort teilzunehmen, damit sie sich die Belange anhört und das dann in die Gemeinde weiterträgt.
Das Ende vom Lied: Diverse Anfragen wurden zwar weitergeleitet, aber niemand von der Gemeinde hat sich dort irgendwie gemeldet und gesagt, “ja so ist es.”
Ich habe mich dann als Elternsprecherin und Gemeinderätin dazu bereit erklärt, in der Gemeindefunktion dort mit teilzunehmen.
Ich denke mal, da ist noch viel Arbeit zu leisten.
Ich habe die Strukturen der Gemeinde Machern dahingehend auch noch nicht so ganz erschlossen, warum die Verwaltung, insbesondere die Finanzverwaltung dazu befugt ist, Aushänge des Kindergartens zu unterschreiben.
Das entzieht sich meiner Kenntnis, warum das die Finanzverwaltung macht
Mein Ziel wäre es noch, dass die Möglichkeit besteht, eine Mehrheit der Elternschaft zu bekommen, auf jeden Fall auch die Betreuungszeiten noch ein bisschen anzupassen, insbesondere in den Abend hinein.
Man muss natürlich auch das große Problem Kinderspeisung noch einmal in Betracht ziehen.
Da habe ich mich auch mit der Frau Hellmund (Anm.d.Red: Leiterin des Kindergartens Knirpsenhaus) schon einmal ausgetauscht und diese wäre ebenso dafür, auch so eine Vollversorgung oder zumindest teilweise Versorgung einzuführen.
Zum Beispiel könnte das Vesper dann auch mit angeliefert werden.
Ich hab dahingehend meine Fühler ausgestreckt, da im Sportgymnasium (in Leipzig / Anmerkung der Redaktion) das Saxonia Catering mit im Boot ist und hatte überlegt, ob das vielleicht für Machern auch in Betracht kommt, aber da sind halt noch viele Wege zu beschreiten, bis das dann soweit ist.
Zur Schule in Machern: Die Schule an sich hat ja jetzt mit der Gemeinde nur frequentiert etwas zu tun, denn Schule ist nur teilweise Gemeindesache.
Wichtiger ist meines Erachtens nach der Hort.
Ich für meine Verhältnisse arbeite immer gut mit dem Hort zusammen.
– Thema öffentliche Verkehrsmittel/ Infrastruktur?…

Zur Zeit ist es ja so, dass das Problem Radwege mal wieder aufkam.
Und da werde besonders ich als “Grüne” gefragt, ob ich da nicht irgendetwas machen könne.
Ich persönlich kann das verstehen, denn im Ort selbst ist es schwierig, mit dem Fahrrad zu fahren.
Auf der anderen Seite muss man natürlich auch sehen, man hat den Fahrradweg Richtung Gerichshain, den ich auch als Joggingstrecke benutze.
Dann gehts in Gerichshain Richtung Brandis hinter, wo auch ein Fahrradweg ist, auf dem man gut fahren kann und wir haben einen Fahrradweg hinten beim NRZ.
Das darf man natürlich nicht vergessen, dass es da tatsächlich schon Fahrradwege gibt.
Im Ortskern drin, da machen wir uns nichts vor, wirds schwierig, zum Thema Radweg in irgendeiner Art und Weise vorwärts zu kommen.
Auf lange Sicht müsste man überlegen, ob man so eine Art Rad-Ortsumgehung machen könnte, aber das sollte nicht die erste Priorität sein, denn man kann mit dem Fahrrad eigentlich gut durch Machern fahren.
Das können die Grundschüler und ich gehe mal davon aus, dass das die Größeren dann dementsprechend auch können.
Wie gesagt, es ist gut erschlossen, man kann Richtung Trebsen fahren, selbst nach Grimma kommt man gut, wenn man erst Richtung Bennewitz und dann in den Wald hinein fährt.
Und man kann wie gesagt in Richtung Brandis fahren, da ist auch meine Laufstrecke.
Ich gehe viel laufen und wenn ich nicht so viel arbeiten würde, dann würde ich am liebsten täglich laufen gehen.
Dabei ist mir aufgefallen, dass zum Beispiel viel zu wenig Begängnis hinten im Tresenwald ist. Man sieht immer mal jemanden mit seinem Hund spazieren gehen, aber das Waldstück müsste viel mehr erschlossen sein.
Ich meine jetzt nicht im Sinne von, “da bauen wir auch einen Fahrradweg hin”, sondern das man da mal Veranstaltungen oder sonstige Sachen initiiert, um das dann den Leuten da näher zu bringen.
Was wir dort für wundervolle Wege haben: Man kann quasi nach Taucha laufen und wieder zurück durch den Tresenwald durch.
Darüber hatte ich auch schonmal mit Herrn Dietze (Anm. d. Red.: vorübergehend eingesetzter Amtsverweser in der Gemeinde) gesprochen, aber der konnte mir da auch nicht weiterhelfen.
Wenn ich den Hauptweg Richtung Plagwitz laufe, ist alles ausgeschildert.
Wenn man sich da aber mal verläuft, (ich laufe zum Beispiel auch manchmal über Gerichshain, Cunnersdorf in den Wald rein) und dort eine falsche Abbiegung nimmt, dann ist man heillos überfordert, weil da keine Beschilderung mehr ist.
Aber dazu müsste man erstmal klären, welche Teile des Waldes wem gehören.
Denn nur dann kann man ja entscheiden, ob der Terrain beschildert werden kann oder eben nicht.
Da konnte mir die Gemeinde auch nicht weiterhelfen, welche Teile des Tresenwaldes denn jetzt zu Machern gehören.
Es sind vermutlich auch welche privat oder verpachtet.
Was natürlich auch noch zum Thema öffentliche Verkehrsmittel und Infrastruktur gehört, ist die S-Bahn und da hat Machern einen extremen Wettbewerbsvorteil im Vergleich zum Beispiel zu Bennewitz.
Bennewitz hat zwar auch eine S-Bahn-Haltestelle, die ist aber eben nur in Bennewitz und Machern hat zwei Haltestellen – einmal Machern, einmal Gerichshain – und teilweise ist man in 25 Minuten in der Stadt Leipzig.
Das ist schon ein ausschlaggebender Punkt, sich auch zu überlegen, vielleicht in die Gemeinde zu ziehen.
Was die Busstruktur angeht, muss ich ganz ehrlich sagen, da habe ich mich jetzt nicht großartig mit beschäftigt.
Schulbusse fahren, aber eigentlich erreicht man alles gut mit der S-Bahn und die ist ja auch ausgelastet.
– Einkaufsmöglichkeiten?…

Ich fand diesen Konsum da vorne bei uns ja total toll und habe es sehr bedauert, als der dann schloss.
Wie der Stand der Dinge bei dem Aldi ist, weiss ich auch nicht genau, weil ich da aus unterschiedlichen Quellen immer verschiedene Informationen habe.
Ich für meinen Teil bin der Meinung, Machern ist da ganz gut aufgestellt mit dem Aldi und dem Netto.
Machern hat eine Apotheke, was Bennewitz nicht hat, den Keller- und Hennig-Bäcker und den “Schwarze-Stand” oben im Schlossblick.
Nicht zu vergessen dann Gerichshain, wo es ja auch noch einen Fleischer gibt und diverse Lokalitäten, wo man einkehren kann.
Ob man die nun für gut befindet oder nicht, ist Zweitens, aber sie sind erst einmal da, und man darf auch nicht außer Acht lassen, es ist eine Gemeinde mit 5000-6000 Einwohnern.
Da muss sich eben auch in irgendeiner Art und Weise was lohnen.
Was ich immer gesagt hab, aber was im Konzept von Machern momentan keine Rolle spielt, ist: Das Einzige, was in Machern noch fehlt ist ein Schwimmbad.
Ich als Schwimmer-Mutter …Schwimmbad ist etwas, das fehlt hier wirklich noch.
Das würde sich aber wahrscheinlich nicht rechnen, denn selbst in Eilenburg ist es ja so, dass die rechnen, trägt sich das Schwimmbad oder nicht.
Aber das ist meine persönlich Meinung als Bürgerin, denn wenn die Kinder im Sommer ins Freibad gehen wollen, müssen sie nach Wurzen und Machern-Wurzen ist halt schon ne Strecke.
Da einen Bus einzusetzen, wäre sicherlich eine Überlegung wert, ist aber auch mit Kosten verbunden, die nicht ganz unerheblich sind und die nächste Frage wäre, wer finanziert das dann?
Da müssten sicherlich auch Erhebungen gemacht werden, ob und wieviele Personen dann diesen Bus überhaupt nutzen würden.
– Naherholungsgebiete?…

Naherholungsgebiete sind ja mein Lieblingsthema. Ich vergleiche das gern immer ein bisschen mit Leipzig.
In Leipzig ist es ja auch so, dass man teilweise aus der Stadt raus fährt und man denkt, man steht im Wald.
Leipzig ist unglaublich bewachsen, und genauso ist es hier eigentlich auch.
Man hat hier drumherum so viel Natur, und viele Möglichkeiten, sich entsprechend zu bewegen.
Ich selbst bin wie gesagt Halbmarathonläuferin und dadurch viel am Laufen, sei es Grimma – Trebsen, wo ich laufe und meine Kinder mit dem Fahrrad fahren oder auch andere Strecken.
Hier in Machern Richtung Tresenwald hoch gibts zum Beispiel eine sehr schöne Runde.
Ob man spazieren gehen will oder mit dem Fahrrad fahren will, ob man laufen will, in den Tresenwald oben rein oder den Golfplatz wieder runter – das sind fünf Kilometer, die einfach spitze sind.
Oder man nimmt die größere Runde über Plagwitz, das sind dann ungefähr so sieben bis acht Kilometer.
Es gibt hier also wirklich die Möglichkeit, aus dem Ort “rauszufallen” und sofort in einer Waldregion zu stehen.
Die Möglichkeit haben nicht so viele Bewohner anderer Gemeinden.
Ich bin der Meinung, Machern macht da viel zu wenig, was das angeht.
Da gehts im Park eigentlich auch schon weiter, denn der zählt ja auch zu den Naherholungsgebieten. Der “grüne” Erholungseffekt ist derselbe.
Was ich ein bisschen als Problem sehe, dass hatten wir ja im Gemeinderat auch schon besprochen, sind die Lübschützer Teiche, die ja wieder zu altem Flair erwachen sollen, „so wie es zu DDR-Zeiten war.“
Das wirklich wieder so vermarkten zu können, wie es “mal früher war“, halte ich für schwierig.
Denn dem seenreichen Umfeld – also die Seen, die im Landkreis Leipzig entstanden sind in den letzten zwanzig Jahren – können die Lübschützer Teiche einfach nicht das Wasser reichen.
Klar ist es ein Ausflugsziel und es werden ja auch viele Veranstaltungen dort gemacht, d.h. von der Schule, vom Hort, vom Kindergarten, auch von Nachbargemeinden kenne ich, das die dort hinfahren, um dann entsprechend die Feste zu feiern.
Aber man wird es nicht dazu machen können, wie es halt damals war.
Es ist wichtiger, die Naherholungsgebiete, die wir sonst so haben, zu stärken.
Es gibt ja auch Vereine und Initiativen in Machern, die zum Beispiel Waldwanderungen organisieren.
Sowas finde ich toll und das müsste man bestärken sowie auch mehr publik machen.
Da könnte noch einiges mehr organisiert werden in der Art und Weise: Eine gute Zusammenarbeit mit den schon vorhandenen möglichen Vereinen ist da wichtig.
Es soll ja auch dafür sein, den Ort interessant zu machen, und den Bürgern auch was zu bieten, da wir nicht in der Großstadt leben, wo immer Theater und Oper und sonst irgendwas los ist.
Die Ritterburg im Park ist auch ein tolles Ambiente, worauf Machern stolz sein kann, aber es wird halt nichts daraus gemacht. Und das finde ich total schade.
Wir waren mit Schule und Hort dort Weihnachtsfeier machen, mit Führung durch die Ritterburg und was man da so an kleinen Veranstaltungen machen könnte, was jetzt auch nicht Unmengen an Geld kostet…
Das muss man halt auch mit betrachten, dieses Kulturelle.
Wenn man sieht, was vor einigen Jahren alles im (Sportpark) Tresenwald veranstaltet wurde, da muss man sich einfach mit den Leuten dort zusammensetzen und sehen, wie diese ganze Struktur (Sportpark) Tresenwald verbessert werden kann.
Es wird ja auch von den Angestellten vom Tresenwald bemängelt, das von Seiten der Gemeinde immer nur gesagt wird, “ihr müsst das so und so machen”, aber sich niemand vor Ort die Mühe macht, und mal schaut, wie es eigentlich laufen kann oder laufen sollte.
Die Beschäftigten, die direkt bei der Gemeinde angestellt sind und im Tresenwald arbeiten, die finden momentan kein Gehör bei der Verwaltung.
– Parkplatzsituation im Wohngebiet Schloßblick?

Die Parkplatzsituation ist schon ne schwierige Sache.
Da wird man ja nach 10 Minuten weg gehupt, wenn man sein Kind nur bei Freunden absetzen will.
Die Idee war ja mal, ne Art Parkhaus zu machen, die Frage ist natürlich nur, wo.
Ich sehe da die Möglichkeit nur in einem Parkhaus, quasi nach oben bauend, was anderes geht dort nicht.
– Haushalt/Schuldenabbau?

Haushalt? Wäre schön, wenn wir einen hätten, denn wir haben ja keinen.
Schuldenabbau ist ein Thema, was natürlich auch immer wieder im Gemeinderat zu Unmut verhilft, insbesondere bei den Bürgern, die wirklich an Straßen wohnen, die dringend renovierungsbedürftig sind.
Und die Gemeinde sagt, “wir haben die und die Mittel theoretisch zur Verfügung, müssen aber erstmal sehen, was damit gemacht wird und was nicht”, weil gerade diese Schuldenproblematik ne Rolle spielt.
Ich bin der Meinung, man muss immer sehen, was möglich ist für die Gemeinde, welche Subventionen und Gelder sich die Gemeinde beschaffen kann.
Dann darf man bei dem Ganzen natürlich auch nicht vergessen, dass unser Bauamt bis vor Kurzem total brach lag, und jetzt erstmal aufgearbeitet werden muss, was jetzt notwendig ist, was jetzt zu machen ist, genau wie diese ganze Haushaltsproblematik.
Es ist momentan natürlich schwierig zu sagen, “es muss das und das gemacht werden”, ohne dass überhaupt ein Haushalt vorhanden ist.
Warum der noch nicht gemacht wurde, weiss ich nicht, kann ich auch nicht nachvollziehen, wie das passieren kann.
Weshalb sind Sie die richtige Kandidatin für das Amt der Bürgermeisterin?

Man braucht in der Gemeinde Machern jemanden an der Spitze, der sich damit so ein bisschen auskennt; der weiß, wo man da hin muss – und nicht möglicherweise jemanden, der von diversen kommunalrechtlichen Problemen wie auch europarechtlichen Möglichkeiten zur Förderung noch nie irgendwas gehört hat bzw. damit konfrontiert wurde.
Ich bringe diese Fähigkeiten mit, bin ja seit zehn Jahren selbstständig, Unternehmerin quasi und gehe davon aus, dass ich eine Führungspersönlichkeit bin.
Ich habe zufriedene Angestellte und sehe mich daher selber als geeignet, diese Position auszufüllen.
Mir wäre es wichtig, dass die Bürger der Gemeinde Machern nicht nur die Partei sehen, die bei den jeweiligen Kandidaten dahinter steht, sondern einfach die Person und sich fragen, welcher Kandidat aufgrund seiner Qualifikation und Erfahrung am geeignetsten ist, diese Stelle auszufüllen.
Gibt es von Ihrer Seite noch Wichtiges,was Sie den Machernern mitteilen wollen?

Ich persönlich bin glücklich, in Machern zu wohnen.
Mir gefällt es hier sehr gut, auch trotz der ganzen kommunalen Problematiken, die hier bestehen.
Wir haben eine sehr schöne Gemeinde, in der man unbeschadet mit Kindern leben kann und wo es gute Entfaltungsmöglichkeiten für alle Altersgruppen gibt.
Man sollte aber gemeinsam versuchen, die Gemeinde noch besser zu machen, indem man halt für die Bürger mehr Initiative zeigt: Was jetzt an kulturellen Aktivitäten da ist, was die Verbesserung der ganzen Kindertageseinrichtungen angeht, denn das sind ja die späteren Macherner.
Die sollen ja nicht wieder wegziehen, in die Großstadt oder irgendwo anders hin, sondern mit ihren Familien dann in 15 Jahren hier auch mal Fuß fassen.
Deswegen sollte man es den Kindern so angenehm wie möglich machen.
Ich danke Ihnen für das Gespräch!

Sehr gerne.

Das Interview führte Astrid Schubert.

Hier geht es zu den Interviews der anderen Kandidaten.

Karsten Frosch, CDU
Michael Konecny, Wir sind Macher(n)
Ingo Arndt, AfD.

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